Ausschreibung des Wiener Preises für Stadtgeschichtsforschung 2021



Die Stadt Wien hat am 31. Mai 2010 aus Anlass der Pensionierung von Archivdirektor ao. Univ.-Prof. Dr. Ferdinand Opll den "Wiener Preis für Stadtgeschichtsforschung" eingerichtet, der erstmals im Jahr 2011 verliehen wurde. Der Preis wird im Wege des Österreichischen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung vergeben und ist über eine Förderung durch die Kulturabteilung der Stadt Wien mit 5.000 Euro dotiert.

Bis zum 10. Mai 2021 können Veröffentlichungen, Dissertationen sowie Habilitationsschriften aus dem Gebiet der vergleichenden Stadtgeschichtsforschung des europäischen Raumes in deutscher Sprache eingereicht werden. Die Publikationen sollten in den Jahren 2019 bis 2020 (gegebenenfalls auch noch 2021) erschienen sein. Beizufügen sind ein Lebenslauf sowie ein Verzeichnis der bisher publizierten Arbeiten der Autorin oder des Autors. Arbeiten, die im Jahr vor der Preisvergabe für den Preis der Stiftung "Pro civitate Austriae" (www.stadtgeschichtsforschung.at) eingereicht wurden, können bei der Preisvergabe des Wiener Preises für Stadtgeschichtsforschung nicht berücksichtigt werden.
Die eingereichten Arbeiten sind nach Möglichkeit (auch) in elektronischer Form zu übermitteln. Beizufügen sind ein Lebenslauf sowie ein Verzeichnis der bisher publizierten Arbeiten der Autorin/des Autors. Die Einreichungen sind zu richten an:

Institut für österreichische Geschichtsforschung
z. H. Ao. Prof. Martin Scheutz
Universitätsring 1
A-1010 Wien

E-Mail: martin.scheutz@univie.ac.at

Die Entscheidung über die Zuerkennung des Preises erfolgt durch eine Jury und wird den Einreicher/inne/n im Sommer 2021 bekannt gegeben werden.

Nach der Entscheidung der Jury werden sämtliche in Buchform eingereichten Arbeiten der Bibliothek des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung übergeben, um damit für die Forschung zur Verfügung zu stehen.
Ausschreibung als PDF zum Download